Aufstiegschancen

Die Aufstiegschancen im Unternehmen skizziert Geschäftsführer Peter Schäfer in einem kurzen Interview.

Herr Schäfer, welche Aufstiegschancen kann Ihr Unternehmen denn bieten?

Peter Schäfer lächelt: Also, vom Tellerwäscher zum Millionär hat es bei uns noch keiner geschafft – aber vom Azubi zur Führungskraft, das hatten wir schon.

Unser Stützpunktleiter in Ludwigshafen hat zum Beispiel als Geselle bei uns angefangen und leitet jetzt ein Team mit 100 Mitarbeitern.

Das Thema Ausbildung wird in unserem Hause großgeschrieben. Wir würden auch noch mehr junge Menschen an den Stahlbau heranführen, das Interesse dafür müsste aber etwas stärker sein.

Wir bieten unter anderem freie Ausbildungsstellen im Bereich Konstruktionsmechaniker (also der ehemalige Schlosser) an und jeder, der möchte, kann sich dann weiterentwickeln zum Techniker, Schweißfachmann oder auch Meister – da stehen bei uns alle Türen offen.

 

So eine Weiterbildung ist wahrscheinlich aber auch für den Mitarbeiter mit Kosten verbunden?

Peter Schäfer: Die von mir beschriebenen Weiterbildungen erfolgen immer extern und sind natürlich in der Regel mit Kosten verbunden. Doch am Geld soll die Qualifikation unserer Mitarbeiter nicht scheitern und deshalb übernehmen wir die Weiterbildungskosten teilweise oder auch komplett…

 

… was im Mittelstand eher selten ist.

Peter Schäfer: Stimmt, aber so sind wir eben. Ein Familienunternehmen tickt anders als beispielsweise die Großindustrie. Bei uns haben Mitarbeiter statt Personalnummern Namen. Zudem kennt man die meisten Kollegen und kann ihre Potenziale einschätzen. Wenn wir dann jemanden fördern können, tun wir das auch – zum Schaden für das Unternehmen war das übrigens bisher noch nicht.

Dazu möchte ich Ihnen noch eine Anekdote erzählen. Da unterhalten sich 2 Führungskräfte über die hohen Kosten der Weiterbildung für die Mitarbeiter. Stellen Sie sich einmal vor, wir investieren diese Summe und der Mitarbeiter kündigt wenig später, argumentiert der Eine. Stellen Sie sich vor, wir investieren nicht und der Mitarbeiter bleibt …, erwidert der Andere.

 

Es sieht so aus, als ob Sie freie Stellen auch ganz gerne intern besetzen?

Peter Schäfer: Auf jeden Fall. Mitarbeiter, die schon länger bei uns arbeiten, kennen das Unternehmen und die Prozesse und können sich viel schneller in die neue Position einfinden. Oft ist es nicht so ganz einfach, den Schritt vom Kollegen zum Vorgesetzten zu vollziehen. Doch auch da können wir helfen. Mit speziellen Führungskräfteseminaren bei der BG werden unsere Leute auf die neue Rolle vorbereitet.

 

Herr Schäfer, vielen Dank für diese interessanten Informationen!

Die Aufstiegschancen im Unternehmen skizziert Geschäftsführer Peter Schäfer in einem kurzen Interview.

Peter Schäfer im Foyer des Werkes 5, Dillingen Bruchweg